Autor: Hotel-Pension-Ferienwohnung

Das Schweizerhaus ist ein denkmalgeschütztes Haus auf der Grundstraße 137 im Dresdner Stadtteil Loschwitz.[

Das dreigeschossige Gebäude wurde 1892 im alpenländischen bzw. Tiroler Stil errichtet und vom Kunstmaler und Tintenfabrikanten Eduard Leonhardi als Armenhaus gestiftet. Heute dient es als Pension, Wohngebäude und Wohngemeinschaft für Senioren.

Tiroler Haus

Diese Bilder tauchen auf, wenn man an alpenländisch im Zusammenhang mit Wohnhäusern denkt. Bekannt ist der alpenländische oder Tiroler Stil vor allem aus Österreich, der Schweiz und Bayern, wo dieser Haustyp seine Wurzeln hat. Aber auch Schwarzwälder Bauernhäuser lassen sich diesem Baustil zuordnen.

Hinter dem Schweizerhaus sind noch die Reste eines früheren Glimmergranitsteinbruchs zu erkennen.

Die Zusammensetzung von Granit besteht hauptsächlich aus drei Mineralen, Quarz, Feldspat und Glimmer. Daneben Granitstein oft noch weitere Minerale und Erze, je nachdem, wo in der Erdkruste der Granit entstanden ist und welche Materialen dabei aus dem umgebenden Gestein aufgenommen wurden.

Abfahrt, Ankunft, Anschluss & Lage in Dresden

Die Grundstraße ist eine Verbindungsstraße von der Pillnitzer Landstraße/Körnerplatz in Loschwitz zur Bautzner Landstraße in Bühlau.

Ursprünglich war es ein Weg durch den Grund, in dem der Loschwitzbach (Trille) fließt. Bis zur Flurgrenze zu Bühlau sprach man vom Loschwitzgrund. Der sich anschließende Teil wurde auch Bühlauer Grund genannt.

Die Grundstraße begann ursprünglich an der Elbe an der Anlegestelle für die Dampferflotte. 1895 wurde dieses Straßenstück umbenannt in Friedrich-Wieck-Straße. Die Straße war ober- und unterhalb des Körnerplatzes durch den Loschwitzbach in zwei Teile getrennt.

Das Schweizer Haus

Das Schweizerhaus ist ein denkmalgeschütztes Haus auf der Grundstraße 137 im Dresdner Stadtteil Loschwitz.[

Das dreigeschossige Gebäude wurde 1892 im Schweizerhausstil errichtet und vom Kunstmaler und Tintenfabrikanten Eduard Leonhardi als Armenhaus gestiftet. Heute dient es als Pension, Wohngebäude und Wohngemeinschaft für Senioren.

Hinter dem Schweizerhaus sind noch die Reste eines früheren Glimmergranitsteinbruchs zu sehen.

Abfahrt, Ankunft, Anschluss & Lage in Dresden

Am Elbufer in Dresden stehen drei schöne Schlösser. Das mittlere davon ist das Lingnerschloß. Es gehört zu den einzigartigen Zeugnissen spät-klassizistischer Baukunst und damit zur Architekturgeschichte Deutschlands. Gebaut wurde es 1850 -1853. Karl August Lingner, der Begründer des Dresdner Hygienemuseums erwarb es 1906 und gab ihm seinen Namen. Vorher hieß es Villa Stockmann. Mit dem wunderschönen Park vermachte er es nach seinem Tod der Stadt Dresden.
Ein Förderverein hat sich dem Schicksal dieses Schlosses angenommen, nachdem es den Anschein des Verfalles annahm, weil es über zehn Jahre leer stand.
Seit dem 1. Mai 2008 gibt es wieder Gastronomie auf der Terrasse mit wunderschönem Ausblick auf das Zentrum Dresdens und das Blaue Wunder, dieser einzigartigen Stahlkonstruktion. Über Öffnungszeiten und Angebote kann man sich unter www.lingnerschloß.de und www.lingnerterrassen.de  informieren.

Die Geschichte des Schlosses Eckberg ist eng verbunden mit der Bebauung des Elbhanges zwischen Saloppe und Mordgrundbrücke. Die nach dem Süden offenen Hänge sollen schon seit 1660 dem Weinbau gedient haben. Als sich durch die steigende Industrialisierung Dresdens immer mehr wohlhabende Leute in Dresden ansiedelten, kaufte der Schotte James Ogilvy, 7. Earl of Findlater um 1800 mehrere Weinberge auf, so dass sich sein riesiger Besitz auf den Elbhang ausdehnte. Nach dem frühen Tod Ogilvys 1811 wechselte der Besitz des umfangreichen Weinberggeländes mehrfach.[1] Bereits im Jahr 1832 wurde Eckberg aus dem Findlaterschen Besitz gelöst und wechselte wiederholt seinen Besitzer.
Das Schloss Eckberg entstand von 1859 bis 1861 im Auftrag des Großkaufmannes Johann Daniel Souchay, so dass es damals im Volksmund auch Villa Souchay genannt wurde. Souchay verwendete einen Teil seines großen Vermögens für Wohltätigkeitsstiftungen in Loschwitz und erwarb sich um die Entwicklung dieses Ortes große Verdienste. Mit dem Erwerb des Loschwitzer Weinberges Eckberg entschied sich Souchay im Jahr 1859, seinen Lebensmittelpunkt in das Dresdner Elbtal zu verlegen. In seinem Auftrag errichtete der Semper-Schüler Christian Friedrich Arnold an Stelle des 1675 auf dem Eckberg errichteten Klengelschen Landhauses den reich gegliederten neugotischen Schlossbau.

Sechs exklusiv ausgestattete Wohnungen – vom Licht durchflutet und geschmackvoll möbliert erwarten Sie.

Für 1-4 Personen von 20 bis 70 qm.
z.B. 2x Doppelbett und ein Schlafsofa im Wohnbereich für 4 bis 6 Personen. In den Wohnungen befinden sich offene, voll ausgestattete Küche(Kaffeemaschine, Wasserkocher, Mikrowelle, teilweise Induktionsfelder und Geschirr). Badezimmer sind vom großzügigen (große Wohnung) Flur zu erreichen. Handtücher und Bettwäsche sind vor Ort.

Das Haus und die Holzbalkone wurden in den Jahren 2016 bis 2018 dem ursprünglichen Charakter des Anwesens wieder hergestellt. Ein spannender Prozess für und, der in den nächsten Jahren weitergeführt wird.

Die Liebe zur tirolerischen Lebensart, die sich aus vielen Urlaubsaufenthalten in Tirol und Österreich und freundschaftliche Beziehungen, war ein wesentlicher Impuls für den Erwerb gerade dieses Anwesens von der Stadt Dresden und dem dadurch entstandenen  Wunsch, selbst Gastgeber im Sinne der Alpinen Lebensart zu sein.

Gratis WLAN ist bei uns selbstverständlich immer inklusive, wenn Sie bei uns wohnen. Der Zugang zum Internet gehört Bei uns dazu, wie die Kaffeemaschine zur Küche. Sie können sich jederzeit kostenlos und stressfrei mit dem Internet verbinden. Schnelles Wlan bereitgestellt von der Deutschen Telekom.
Kostenfreies WLAN in allen Apartments*! Emails abrufen, mit Freunden chatten, Netflix schauen oder schnell mal nach Veranstaltungen in Dresden suchen … hier ist es möglich.

*der Wlan-Empfang ist aus technischen Gründen nicht in allen Zimmern zu 100% gewährleistet.

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